Inquisitor: Barbarossa IV

Mission 2 : Rettet den Archivar

Einleitung

InqGregorius, der 429ste, seines Zeichens erster Archivar der heiligen Kirche von Saleph Omega, kramte hastig einige wichtige Dokumente zusammen. Sein Leben war in Gefahr. Er hatte sich mal wieder Geld geliehen um seiner Spielsucht nachzugehen. Und diesmal schütze ihn der Dekan von Saleph Omega nicht mehr. Er wollte wohl vorsichtig sein, solange Vertreter des Ordo Haereticus vor Ort waren.
Gregorius hatte gerade eine Warnung erhalten, dass die Geldeintreiber auf dem Weg zu ihm waren. Sie würden ihn vielleicht nicht gleich umbringen, aber er würde mit Sicherheit nicht unversehrt bleiben. Aber er wollte es auch nicht darauf ankommen lassen. Er schickte sich gerade dazu an, die Bibliothek zu verlassen, als er von draußen Schritte hörte. Panik kam in ihm auf.

Ensemble

Roland Carver
Alessia Caro
Optimus
Die Schwester

Handlung

Da der Inquisitor es für angebracht hielt, die Kirche etwas zu beruhigen und trotz seiner Anwesenheit in Sicherheit zu wiegen, gab er seinen Schergen den Auftrag das Päckchen, dass sie gefunden hatten, dem Archivar zu übergeben. Dazu mussten sie sie sich auf den Weg zum 2.Distrikt des Kirchenviertel machen. Nach den Strapazen des Absturzes hörte sich das nach einer einfachen entspannenden Aufgabe an.


Zachäus, der Geldeintreiber schlenderte durch die Straßen des 2.Distrikts des Kirchenviertel. Befriedigt stellte er fest, dass die Leute einen respektvollen Abstand zu ihm hielten. Vielleicht lag das auch an Kettenschwert-Karl dessen Kettensäge vom letzen Einsatz noch nicht gereinigt war.
Heute durfte er sich endlich des Archivars annehmnen, der seinem Arbeitgeber, den Rothemden eine Unsumme schuldete. Er würde ihn quälen und um ein paar Körperteile erleichtern, falls er nicht zahlen konnte. Das würde heute eine einfache und entspannende Aufgabe werden.


Die Schergen klopften an die Tür des Archivs. Eine Stimme von drinnen verkündete “Ich bin nicht da!” War der Besitzer dieser Stimme nun dumm, oder hielt er sie etwa für dumm? Die restlichen Schergen traten ein, während der Desperado, den Eingang bewachte.
Der Besitzer der Stimme stellte sich als der Archivar heraus, welcher zunächst abstritt selbiger zu sein. Er schien weiterhin unter Verfolgungswahn zu leiden und faselte ständig etwas von Kultisten. Im Päckschen befanden sich Grundrisse und Schriften über eine Kultstätte unterhalb Saleph Omegas, die aber zum größten Teil verschlüsselt waren. Der Archivar bot sich für die Entschlüsselung an, bat aber um Schutz durch die Inquisition, da allein die Kenntnis über diese Dokumete seinen Tod bedeuten konnten.
Und genau in diesem Moment enddeckte der Desperado auch schon bewaffnete Gestalten, welche die Gegend absuchten. Waren das die Kultisten, vor denen der Archivar solche Angst hatte? Ein Fluchtplan musste her.


Der Desperado sollte die Kultisten auf der einen Seite ablenken, während der Rest über die andere Seite floh. Anfangs schien auch alles gut zu laufen. Der Desperado erregte ihre Aufmerksamkeit und begab sich dann in Deckung. Die Kultisten folgten ihm auch. Bis auf ihren Anführer, der lieber die Statue des Großinquisitors in der Mitte des Platzes in Augenschein nahm.

Unglücklicherweise erschien mit einiger Verspätung der Veteran Optimus auf dem Plan und lief ins Freie, wo er das Opfer eines Kettensägen bewaffneten Kultisten wurde, sowie zweier anderer Kultisten. Aber diese Ablenkung konnte der Desperado nutzen um alle 3 Kultisten auszuschalten, auch, wenn es ihn fast seine letzte Kraft kostete.

Den Anführer der Kultisten, der durch seine Körperfülle zunächst als leichtes Ziel schien, griff die Schwester an, die aber Schwierigkeiten mit ihm bekam, als er sich als kampferprobter Veteran herausstellte. Aber sie sollte Unterstützung durch die Akolythin erhalten, nachdem sie den Archivar in Sicherheit gebracht hatte. Auch zu zweit waren sie ihm kaum gewachsen. Die Schwester ging bewusstlos zu boden und das Ende der beiden schien bereits besiegelt, als die Akolythin den Anführer mit einem Letzten verweifelten Schauer an Psi-Blitzen doch noch außer Gefecht setzen konnte.


Da die Schergen der Inquisition zu allen Schandtaten bereit sind, plünderten sie die Kultisten natürlich ausgiebig und förderten neben etwas zusätzlicher Ausrüstung auch einen Steckbrief zutage, auf dem der Archivar wegen seiner Spielschulden geucht wurde. Scheinbar waren das wohl keine Kultisten…


Zusammen mit dem Archivar schleppten sich die stark verwundeten Schergen zurück ins Hauptquartier der Inquisition und berichteten von dem Vorfall mit den “Kultisten”. Der Inquisitor ließ den Archivar beinahe hinrichten, bis die Akolythin auch die Dokumente erwähnte und die mögliche Hilfe durch den Archivar erwähnte. So sollte ihm nur ein Bein abgenommen werden, was zur Durchführung der Schwester zufiel.

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